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Rentenkommission empfiehlt Rente mit 70

Die Rente soll sicher bleiben. Die Rentenkommission hat erste Ideen zur Stabilisierung der gesetzlichen Altersvorsorge.

Das Renteneintrittsalter soll schrittweise und langfristig auf 70 Jahre angehoben werden.  Wie die Bild-Zeitung aus der vertraulich tagenden von der Bundesregierung berufenen Rentenkommission berichtet, soll das von heute 67 auf 70 Jahre angehobene Renteneintrittsalter ab etwa 2061 gelten. Bis dahin soll es schrittweise Anhebungen geben: ab Anfang der 2040er Jahre soll die Rente ab 68 kommen, ab Anfang der 2050er Jahre die Rente mit 69.

Die Abschaffung der Rente mit 63 wird derzeit noch in der Rentenkommission diskutiert.

Auch das Rentenniveau soll sich für Neu-Rentner ändern. Ab 2031 soll das Verhältnis von Durchschnittsrente zu Durchschnittslohn von derzeit 48 % auf 46 % sinken. Dennoch soll die Gesamtleistung der Altersbezüge durch die Kombination aus gesetzlicher Rente und Privater sowie Betrieblicher Altersvorsorge steigen.

Die im Dezember 2025 von der Bundesregierung eingesetzte Alterssicherungskommission (Rentenkommission) wird von zwei Vorsitzenden geleitet: dem früheren Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, und der Professorin für Sozialrecht, Constanze Janda. Mitglieder der Rentenkommision sind:

  • Prof. Dr. Peter Bofinger (Wirtschaftswissenschaftler)
  • Prof. Dr. Tabea Bucher-Koenen (Wirtschaftswissenschaftlerin)
  • Prof. Dr. Georg Cremer (Sozialwissenschaftler)
  • Prof. Dr. Camille Logeay (Ökonomin)
  • Dr. Monika Queisser (Sozialpolitik-Expertin)
  • Prof. Jörg Rocholl (Wirtschaftswissenschaftler)
  • Prof. Dr. Silke Übelmesser (Ökonomin)
  • Prof. Dr. Martin Werding (Ökonom, Sachverständigenrat)

sowie

  • Pascal Reddig (CDU/Junge Gruppe)
  • Annika Klose (SPD, Sozialpolitikerin
  • )Florian Dorn (CSU)

Bild: KI Gemini © DNEWS24

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