Am Sonntag wählen die Bürger in Baden-Württemberg einen neuen Landtag. In den letzten Tagen ist das Rennen um Platz 1 noch einmal spannend geworden, denn die lange weit vorn liegende CDU wurde nun von den Grünen eingeholt. Abgeschlagen ist die SPD im Arbeiter-Ländle.
Bundesaußenminister Johann Wadephul schießt ohne Maas einen (Baer-) Bock nach dem anderen.
Eine Analyse des Publizisten Peter Lewandowski.
Peter Lewandowski studierte Politische Wissenschaften, Geschichte und Kommunikationswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Sein Redaktionsvolontariat absolvierte er bei der Münchner Boulevardzeitung tz, anschließend war Lewandowski als Lokalredakteur beim Münchner Merkur tätig. Bei der Abendzeitung in München leitete er das Ressort „Modernes Leben und Nachrichten“. Beim Stern war Lewandowski Ressortleiter für „Modernes Leben“. Bei Marie Claire war er Textchef und Mitglied der Chefredaktion. Von Januar 1998 bis Juli 2000 war Peter Lewandowski Chefredakteur der Zeitschrift Playboy. Von August 2000 bis März 2001 war er in der Funktion eines Chefredakteurs Leiter der Entwicklungsredaktion des Axel Springer Verlags. Im März 2001 wurde er Chefredakteur des Männermagazins Maxim, das er in den Zeitschriftenmarkt einführte. Von Dezember 2001 bis Oktober 2012 war er Chefredakteur der Zeitschrift Gala.
Aktuell ist Peter Lewandowski Herausgeber der deutschen Ausgabe des Magazins für Lebensästhetik MAX.
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Bild: Alexander Grey unsplash, Peter Lewandowski © DNEWS24
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