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Israel im Krieg gegen den Iran. DTalk Moshe Zuckermann

Zum zweiten Mal binnen 9 Monaten führt Israel einen Krieg gegen den Iran. Eine Analyse vom Historiker Moshe Zuckermann.

Am 28. Februar 2026 haben die USA und Israel erneut begonnen, den Iran zu bombardieren. Nach dem 12-Tagekrieg im Juni 2025 ist dies ein neuer Versuch, das Regime in Teheran zu schwächen. Durch Luftangriffe und gezielte Attacken wurden eine Reihe prominenter Anführer des Mullah-Regimes getötet, so der Revolutionsführer Ali Chamenei. Darüber hinaus ist die israelische Armee in den Libanon einmarschiert, um die durch den Iran unterstützte Hisbollah anzugreifen. Der Iran reagiert mit täglichen Raketen- und Drohnenangriffen auf zivile und militärische Ziele in Israel.

Wie sind Lage und Stimmung im Land? Fragen an den Historiker Moshe Zuckermann.

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Moshe Zuckermann

Moshe Zuckermann wuchs als Sohn polnisch-jüdischer Holocaust-Überlebender im israelischen Tel Aviv auf. Seine Eltern emigrierten 1960 nach Frankfurt am Main.

Nach der Rückkehr von Moshe Zuckermann nach Israel im Jahr 1969 studierte er an der Universität Tel Aviv, wo er später am Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas lehrte und das Institut für deutsche Geschichte leitete.

2006/2007 war Zuckermann Gastprofessor am Institut für Jüdisch-Christliche Forschung (IJCF) der Universität Luzern.

Von 2010 bis 2015 war Moshe Zuckermann wissenschaftlicher Leiter der Sigmund-Freud-Privatstiftung in Wien.

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Bild: Moshe Zuckermann © DNEWS24

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