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Die Krise der Privaten Vorsorge. DTalk Sven Enger

Die Bundesregierung will künftig die Private Vorsorge stärken. Wie aber sieht es mit dem aktuellen Bestand aus? Eine Analyse des Versicherungsexperten Sven Enger.

Ende 2024 gab es in Deutschland mehr als 80 Millionen Lebensversicherungsverträge. Der überwiegende Teil entfiel auf Rentenversicherungen (60,4%), gefolgt von Kapitalversicherungen (22,8%) und Risikoversicherungen (16,8%). Trotz sinkender Gesamtbestände stieg die Beitragssumme im Neugeschäft 2024 auf 185,5 Mrd. Euro. Versicherungen machten Ende 2024 27,3 % des Vermögens privater Haushalte aus. Bankguthaben (36,9 %), Investmentfonds (13,6 %), Aktien (6,5 %) und Anleihen (2,6, %) sind die weiteren großen Asset-Klassen in der privaten Vermögenstruktur der Bürger in Deutschland.

Die Renditen 10jähriger Anleihen ist von -0,24 % am 20 Juni 2016 auf +3,01 % am 4. Mai 2026 gestiegen.

Was bedeuten diese Zahlen für die Sicherung des finanziellen Lebensstandards im Alter?

DTalk mit dem Altersvorsorge-Spezialisten Sven Enger.

Der DTalk im DNEWS24Podcast
Sven Enger

Sven Enger studierte Wirtschaftspsychologie und Betriebswirtschaft. Nach seinem Studium war Enger viele Jahre in Vorstandspositionen der Finanzbranche tätig. Unter anderem für die Unternehmensgruppe Deutscher Ring, die Delta Lloyd und die Skandia Lebensversicherung AG. Zuletzt war Sven Enger Deutschland-CEO des britischen Versicherers Standard Life.

Sven Enger ist Geschäftsführer der Auxinum GmbH. Die Auxinum hat vom Bundesverband Initiative 50Plus Europa eine Verbraucherempfehlung erhalten.

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Bild: Sven Enger Auxinum © DNEWS24

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