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Buchtipp: Chomsky & Mujica

Zwei Intellektuelle diskutieren über die Welt von heute und von morgen. Aufgeschrieben von Saúl Alvídrez.

Zwei führende Köpfe des zeitgenössischen Denkens diskutieren die zentralen Fragen der Menschheit und Alternativen für die Zukunft: José Pepe Mujica, ehemaliger Präsident Uruguays, der durch seine sozialpolitischen Maßnahmen internationale Popularität erlangt hat, und Noam Chomsky, einer der führenden US-amerikanischen Intellektuellen. Entstanden ist ein fruchtbarer Gedankenaustausch über die Folgen des Klimawandels, die Übel der Politik, Korruption, Populismus, die Krise des Kapitalismus und vieles mehr.

Angesichts des drohenden zivilisatorischen Zusammenbruchs verweisen Chomsky und Mujica auf die Werte, die einen nachhaltigen Wandel herbeiführen können: Demokratie, Freiheit und ein Leben mit Sinn, Liebe und Freundschaft als Pfeiler einer neuen Zukunft.

Bibliografie

Saúl Alvídrez ist ein mexikanischer Aktivist und Dokumentarfilmer. Inspiriert von Julian Assange war er 2012 das erste Mitglied und der Gründer der Studentenbewegung #Yo Soy 132. Sein Aktivismus veranlasste ihn, mehrere Jahre lang in den lateinamerikanischen Süden zu flüchten, wo er mit den Dreharbeiten zu seinem ersten Dokumentarfilm, im Original: „Chomsky & Mujica: Sobreviviendo Al Siglo XXI“, begann. In dem Film spielen der US-amerikanische Intellektuelle Noam Chomsky, der ehemalige uruguayische Präsident José Pepe Mujica und der englische Musiker Roger Waters (Mitbegründer der Band Pink Floyd) als Erzähler mit.

Details zum Buch
  • Verlag: Westend
  • Seiten: 224
  • ISBN: 9783864894763
  • Preis: 24,00 Euro

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