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Buchtipp: Ai Weiwei über Zensur

Alles ist Kunst. Alles ist Politik. Ai Weiwei mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für die Freiheit und Demokratie.

Zensur ist eine globale Kraft, die sowohl von kommerziellen Interessen als auch politischen Agenden angetrieben wird. Ai Weiwei – Künstler, Aktivist und eine der einflussreichsten kulturellen Persönlichkeiten der Welt – ruft zu freier Meinungsäußerung auf in einem Zeitalter, das von Big Data, Massenüberwachung und neuen Kontrolltechnologien geprägt ist. Klar wird: Zensur gibt es nicht nur in China, sondern auch in sogenannten liberalen Demokratien.

Details zum Buch
Der Autor

Ai Weiwei, geboren 1957 in Peking, gehört zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Aufgrund seines Einsatzes für Menschenrechte wurde er 2011 in China kurzzeitig inhaftiert, bevor er 2015 nach Deutschland flüchtete, wo er eine Gastprofessur an der Universität der Künste in Berlin annahm. 2019 verließ er Deutschland wieder in Richtung London, heute wohnt er in Portugal. Sein letztes Buch trägt den Titel „1000 Jahre Freud und Leid“.

Bibliografie

Verlag: Westend

ISBN: 9783987913747

Seiten: 204

Preis: 24,00 Euro

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