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Bericht aus Berlin: Provinzpossen

Bericht aus Berlin: klar, hintersinnig, mit „Berliner Schnauze“ und viel Herz analysiert Dieter Hapel die Landespolitik von Berlin und gibt einen Ausgehtipp.

Die Berliner zweifeln an der Demokratie. Der Amtssitz des Bundespräsidenten wird luxussaniert. Die Polizei meldet weniger Autodiebstähle.  Die Polizeipräsidentin verharmlost Bandenkriminalität. Die 70.700 Kleingärten sollen erhalten bleiben. Bettwanzenbefälle nehmen zu. Die Spree ist stark plastikbelastet. Eine Gehwegkleinkehrmaschine wird durch „Rüsseltier“ gerettet. BSR: Bürger sollen Gehwege selbst reinigen. Zwergfledermäuse: der SEZ-Abriss wurde gestoppt. Parkautomaten in der Innsbruckerstrasse müssen wieder abgebaut werden – Kosten 32.000 Euro.

Der Ausgehtipp

In der Uhlandstraße 132 ist das urige Lokal Witwe Bolte berühmt für Brathähnchen in verschiedenen Variationen.

Mehr Informationen: witwebolte-berlin.de.

Koreanisches Fine Dining gibt es im Pop-Up-Restaurant UUU in der Sprengelstraße im Wedding.

Mehr Informationen: uuu-berlin.de.

Gedankenmacher im DNEWS24Podcast
Dieter Hapel – unser Mann in der Hauptstadt

Dieter Hapel wurde im Januar 1981 Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin. In der CDU-Fraktion übernahm er das Amt des Parlamentarischen Geschäftsführers. 1997 wurde Hapel Bezirksbürgermeister in Berlin-Tempelhof, nach der Verwaltungsreform Bürgermeister von Schöneberg-Tempelhof.

Hapel engagiert sich im Bundesverband Initiative 50Plus Europa, der sich für die Interessen der über 50-jährigen einsetzt. Er leitet in Berlin das Hauptstadtbüro und ist für die Kontakte zur Politik, zur Wirtschaft und zur Wissenschaft zuständig.

In „Bericht aus Berlin“ spiegelt er sein aktuelles Lagebild der Hauptstadt.

Weitere Ausgaben des Bericht aus Berlin finden Sie hier.

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Bild: © DNEWS24

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