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Benjamin Netanjahu bittet um Gnade

Der israelische Ministerpräsident soll korrupt sein. Nun hat er den Staatspräsidenten um eine Begnadigung gebeten.

Es geht um Schmuck, Zigarren und Champagner. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu wird Bestechlichkeit, Betrug und Geheimnisverrat vorgeworfen. Er soll dreimal pro Woche vor Gericht erscheinen, so fordern es die Richter angeblich. Jetzt bittet Netanjahu Staatspräsident Isaac Herzog um Begnadigung – im nationalen Interesse. Und: was ist aus dem Friedensplan von Donald Trump geworden?

Im DTalk in DNEWS24 analysiert der israelische Historiker Moshe Zuckermann die Lage im Nahen Osten.

Moshe Zuckermann

Moshe Zuckermann wuchs als Sohn polnisch-jüdischer Holocaust-Überlebender in Tel Aviv auf. Seine Eltern emigrierten 1960 nach Frankfurt am Main.

Nach seiner Rückkehr nach Israel im Jahr 1969 studierte Zuckermann an der Universität Tel Aviv, wo er am Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas lehrte und das Institut für deutsche Geschichte leitete. 2006/2007 war er Gastprofessor am Institut für Jüdisch-Christliche Forschung (IJCF) der Universität Luzern. Von 2010 bis 2015 war Moshe Zuckermann wissenschaftlicher Leiter der Sigmund-Freud-Privatstiftung in Wien.

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