Am Brandenburger Tor als zentralem Ort der deutsch-deutschen Teilungsgeschichte entsteht mit der Ausstellung „Mauerblicke. Berlin 1961–1990“ und einer 30 Meter langen Installation, die auf die physische Präsenz der Grenzanlagen verweist, ein Raum für die Auseinandersetzung mit dem Mauerbau und dessen schwerwiegenden Folgen. Führungen, Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie künstlerische Programmpunkte wie Konzerte von hackedepiciotto (Alexander Hacke und Danielle de Picciotto), Masha Qrella sowie Katharina Kollmann und der Chor der KulturMarktHalle eröffnen am Platz des 18. März unterschiedliche Perspektiven auf die Geschichte und richten den Blick zugleich in die Gegenwart, indem Fragen nach Grenz- und Teilungsprozessen, nach Demokratie und Freiheit heute Betrachtung finden. Auch das Gedenken an die Opfer nimmt im Programm einen besonderen Platz ein, so wird in der Gedenkstätte Berliner Mauer am 13. August die zentrale Gedenkveranstaltung ausgerichtet.
Mehr Informationen zum Programm: 65 Jahre Mauerbau.








Gedenkstätte Berliner Mauer
Bernauer Straße 119, 13355 Berlin
Öffnungszeiten
Ausstellung im Außengelände: 8 – 22 Uhr (nach 22 Uhr sind die Infosäulen nicht mehr beleuchtet)
Dokumentationszentrum: Dienstag bis Sonntag, 10 – 18 Uhr (letzter Aufstieg zum Aussichtsturm 17:45 Uhr)
Besucherzentrum: Dienstag bis Sonntag, 10 – 18 Uhr, auch an Feiertagen, soweit nicht anders angegeben
Grenz- und Geisterbahnhöfe im geteilten Berlin: Ausstellung am S-Bahnhof Nordbahnhof während der Öffnungszeiten des S-Bahnhofs geöffnet
Öffnungszeiten an gesetzlichen Feiertagen regulär geöffnet
Ticketpreise
kostenfrei
Mehr Informationen
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Bildnachweis:
Stiftung Berliner Mauer
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Kontakt: Redaktion@DNEWS24.EU
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