Ausflugstipp: Der Lechwanderweg
Ein smaragdgrüner Hochgebirgssee, die Lichtkunst-Installation Skyspace, eine der höchsten Hängebrücken Europas, wilde Vögel und König Ludwigs Märchenschloss: Auf 125 moderaten Kilometern verbindet der „Lechweg – von der Quelle bis zum Fall“ zwischen Lech am Arlberg und dem bayerischen Füssen einen lohnenswerten Stopp mit dem nächsten. Die grenzüberschreitende Weitwanderung entlang eines der letzten Wildflüsse Europas eignet sich dank machbarer Steigungen, kaum ausgesetzter Pfade, durchgängiger Beschilderung und verschiedener Etappen-Varianten auch für Ungeübte und Ältere.
Da es für den Lechweg kaum Trainingsvorlauf braucht, ist die Strecke auch für Anfänger, rüstige Senioren sowie Familien mit größeren sportlichen Kindern geeignet. Voraussetzung ist lediglich eine einigermaßen gute Kondition, idealerweise sind grundlegende Wanderfertigkeiten vorhanden. Die gesamte Route setzt sich aus überwiegend breiten Pfaden mit geringer Steigung zusammen, die wenigen schmalen und steilen Stellen bergen in der Regel keine Absturzgefahr. Wem es zwischendrin doch zu anstrengend wird oder wer quengeligen Nachwuchs beschwichtigen will: Der Lechweg ist an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. Somit können einzelne Etappen auch mit dem Bus abgekürzt werden.













